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Behindertengerechte Musik Clubs

Music ClubsRund 1.000 Menschen jährlich erhalten allein in Deutschland nach einem Unfall mit dem Auto, dem Motorrad oder nach einem Sportunfall (zum Beispiel nach dem Sturz von einem Pferd oder nach dem Sprung in zu flaches Wasser) die Diagnose Querschnittslähmung. Viele Unfälle beruhen auf Leichtsinn der Betroffenen oder deren Freunde. Aus diesem Grund trifft die Diagnose Querschnittslähmung und damit die Gewissheit nie wieder laufen zu können und an vielen Folgekrankheiten der Behinderung zu leiden (Blasen- und Mastdarmlähmung mit der Erfordernis der besonderen Hygiene im Bezug auf Stomaversorgung bzw. Legen von einem Katheder, weil sich Darm und Blase nicht mehr selbstständig entleeren können durch die Schädigung der Nervenzellen oder Osteoporose bzw. Thrombosen etc.) besonders viele junge Menschen. Diese haben ihr Leben, das sie nun im Rollstuhl verbringen müssen, noch vor sich. Dabei ist die Lebenserwartung von Querschnittsgelähmten in den letzten Jahrzehnten trotz der gleichen Langzeitfolgen bzw. Folgeerkrankungen gestiegen. Bis auf die Betroffenen, die in der Folge der Querschnittslähmung auch an einer Atemlähmung leiden, ist die Lebenserwartung von Querschnittsgelähmten mit der gesunder Menschen fast gleichzusetzen, jedenfalls in Europa und den USA, wo die Versorgung von Schwerstbehinderten sehr gut ist. Diese sind auch nach dem Unfall bzw. der Entlassung aus Klinik bzw. Reha gut in die Gesellschaft integriert.

Barrierefreiheit schaffen

Dies hat auch etwas mit dem Bestreben der westlichen Industrienationen zu tun, dass Barrierefreiheit in der Öffentlichkeit herrscht. Dies trifft nicht nur auf die Gehwege zu, sondern auch auf die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln und den Zugang zu Gebäuden. Auch die Betreiber von Musik Clubs sorgen in den letzten Jahren mehr und mehr für Barrierefreiheit. Behindertengerechte Musik Clubs verfügen zum Beispiel über einen Plattformlift für Rollstuhlfahrer. Informationen kann sich jeder Musik Club Betreiber auf dem Portal  http://www.treppenlift-wegweiser.de/72/plattformlift/ einholen. Hierbei handelt es sich um einen Rollstuhllift, den der Behinderte mit dem Rollstuhl befahren kann und so von Stockwerk zu Stockwerk gelangt.

Foto: © carlos castilla – Fotolia.com

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Komponieren im Bürostuhl

Musik

Den Vorteil, den heutige Komponisten haben, hatten Mozart, Beethoven, Schubert und Bach einst nicht. Sie mussten die Töne, die sie aneinander reihten immer erst noch einmal auf dem Klavier spielen. Insgesamt war die Arbeit mit dem Komponieren früher wesentlich aufwendiger, als die heute der Fall ist.

Heute stehen nämlich entsprechende technische Hilfsmittel zur Verfügung beim Komponieren, die zu einer starken Arbeitserleichterung führen. Dennoch lassen sich die Komponisten Zeit für ihre Arbeit, wobei bei einigen die Noten meist auch geradezu fließen zu manchen Zeitpunkten. Was Mozart, Beethoven, Schubert und Bach früher sicherlich auch abhielt schnell zu arbeiten, waren Rückenschmerzen, die sie quälten.

Denn früher war es nicht anders als heute, saß der Mensch lange an einem Platz bzw. auf einem unbequemen Sitzmöbel, führte dies leicht dazu, dass es zu erheblichen Verspannungen und chronischen Schmerzen kam. Ein bequemer, auch von der Höhe her verstellbarer Bürostuhl stand den Komponisten damals noch nicht zur Verfügung. Denn ein Komponist ist von Berufswegen auch ein Mensch, der stundenlang über seiner Arbeit sitzt. Der Arbeitsort, den die Komponisten früher hatten war der Schemel (lehnenlos) vor dem Klavier. Zwischendrin machten sie sich immer wieder Notizen bzw. schrieben weiter Noten auf, die zum Stück passten.

Mozart – ein leidender Mensch

Wolfgang Amadeus Mozart war ein sehr großer Komponist. Schon in jungen Jahren komponierte er seine wichtigsten Werke. Er wurde gerade einmal 35 Jahre alt. Als mögliche Todesursachen scheinen einige auch recht diffus zu sein. „Hitziges Frieselfieber“ lautete letztlich die offizielle Diagnose des Totenbeschauers. Doch Syphilis, Nierenversagen oder Aderlass, aber auch Streptokokken könnten zu seinem frühen Tod geführt haben. Tatsache ist, dass er auch unter Rückenschmerzen litt. Und damit stand das Wunderkind aus Salzburg nicht allein. Auch seine berühmten und weniger berühmten Kollegen seiner Zeit und auch die Jahrhunderte zuvor und danach litten sicherlich unter Rückenschmerzen. Heute kennt man wirksame Methoden dagegen.

Bild: © Elwynn – Fotolia.com

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Stilsicher gekleidet für Klassische Musik

Musik wird von einigen Menschen gerne selbst gemacht. Dabei werden unterschiedliche Lieder meist zusammen mit Freunden in Bands aufgenommen. Es macht sehr viel Spaß, selbst Musik zu machen und diese auch aufzunehmen. (weiterlesen…)

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22. November 2011
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Klassische Musik – Online hören und kaufen!

Musik gibt es in vielen unterschiedlichen Richtungen. Die Klassik ist dabei eine recht alte und traditionell konservativ betrachtete Musikrichtung. Es gibt viele Menschen, die sich für die Klassik interessieren und einige Künstler sind dafür bekannt, dass sie besonders gute klassische Musik produzieren. (weiterlesen…)

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1. September 2011
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Berühmte Streichkonzerte – Eine kleine Einführung

Streichkonzerte werden oft gespielt und oftmals kommt es auch dazu, dass bestimmte Stücke, die schon vor vielen Jahren uraufgeführt werden, wieder gespielt werden. Wer sich für berühmte Streichkonzerte interessiert, der wird vor allem auf Musiker wie zum Beispiel Beethoven achten. (weiterlesen…)

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1. September 2011
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Streichmusiker – Welche sollte man kennen?

Streichmusiker gab es in jeder Epoche und so ist es auch heute noch wichtig, bekannte Musiker zu kennen, die mit der Streichmusik aufgewachsen sind und diese beherrschen. Vivaldi und viele andere bekannte Namen werden genannt, wenn es um klassische Musik geht. (weiterlesen…)

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23. August 2011